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Depressionsbehandlung mit Botulinumtoxin 

Was hat Botox mit der Behandlung von Depression zu tun?

Botulinumtoxin, besser bekannt als Botox, wird vor allem für kosmetische Behandlungen und bestimmte medizinische Anwendungen verwendet, zum Beispiel bei Muskelspasmen oder übermäßigem Schwitzen. Interessanterweise konnte in wissenschaftlichen Forschungen gezeigt werden, dass Botox-Injektionen in die Stirnpartie dazu beitragen können, depressive Symptome zu lindern. Der Grund dafür ist, dass die Muskelbewegungen im Gesicht, insbesondere im Stirnbereich, die Stimmung beeinflussen – ein Konzept, das als "Facial Feedback Hypothese" bekannt ist. Durch die Entspannung dieser Muskeln könnten positive emotionale Reaktionen gefördert werden.


Wie wird behandelt?

In der Regel wird das Botox im Bereich der Gesichtsmuskulatur verabreicht. Dabei wird vor allem die sogenannte "Zornesfalte" (Glabellaregion) behandelt. Ein Nebeneffekt ist die Glättung von mimischen Falten. 


Was kostet die Behandlung?

Die Kosten werden nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) berechnet und betragen  
248,83 € (Behandlung der Zornesfalte/Glabellaregion). Die Kosten werden von der Krankenkasse nicht übernommen.
Für mehr Informationen kontaktieren Sie uns gerne unter botox@psychiatrischepraxis-backnang.de

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